Top 50 meiner Songs 2013: Plätze 20-11

11. Februar 2014 § Hinterlasse einen Kommentar

Es geht nun in Richtung Top 10. Hier meine Plätze 20-11.

#11: Julia Holter – Hello Stranger
#12: Chelsea Light Moving – Sleeping Where I Fall
#13: Noah and the Whale – Heart of Nowhere
#14: Pearl Jam – Swallowed Whole
#15: Tomahawk – Stone Letter
#16: The Joy Formidable – Forest Serenade
#17: Arcade Fire – Normal Person
#18: Mark Lanegan & Duke Garwood – Sphinx
#19: Grant Hart – I Will Never See My Home
#20: Sigur Rós – Rafstraumur

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Top50 meiner Songs 2013: Plätze 30-21

26. Januar 2014 § Hinterlasse einen Kommentar

Die Zusammenfassung der Plätze 30-21 meiner persönlichen Top50 des Jahres 2013:

#21: The Joy Formidable – This Ladder Is Ours
#22: Pearl Jam – Lightning Bolt
#23: Francis International Airport – The Right Ones
#24: Atoms for Peace – Default
#25: Grant Hart – Run for the Wilderness
#26: Pearl Jam – Mind Your Manners
#27: Queens of the Stone Age – I Sat by the Ocean
#28: My Bloody Valentine – Who Sees You?
#29: Arcade Fire – Reflektor
#30: Julia Holter – Maxim’s II

Top50 meiner Songs 2013: Plätze 40-31

9. Januar 2014 § Hinterlasse einen Kommentar

Hier die Zusammenfassung der Plätze 40-31 meiner persönlichen Top50 des Jahres 2013:

#31: Meat Puppets – One More Drop
#32: Mudhoney – I Like It Small
#33: Primal Scream – Nothing is Real/Nothing is Unreal
#34: Mark Lanegan & Duke Garwood – Driver
#35: Grant Hart – Is the Sky the Limit?
#36: Melvins – Walter’s Lips
#37: Noah and the Whale – Lifetime
#38: Queens of the Stone Age – My God is the Sun
#39: Sebadoh – Final Days
#40: Alice in Chains – Phantom Limb

Top50 meiner Songs 2013: Plätze 50-41

25. Dezember 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Hier die Zusammenfassung der Plätze 50-41 meiner persönlichen Top50 des Jahres 2013:

#41: Francis International Airport – Pitch Paired
#42: Julia Holter – This Is A True Heart
#43: Eels – Peach Blossom
#44: The National – Sea Of Love
#45: Primal Scream – River Of Pain
#46: Sebadoh – Listen
#47: Melvins – Station To Station
#48: Yo La Tengo – Well You Better
#49: Anna Calvi – Eliza
#50: Meat Puppets – Rat Farm

#50 meiner Songs 2013: Meat Puppets – Rat Farm

14. Dezember 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Ein neues Meat-Puppets-Album hören ist ein bisschen wie nach langer Zeit an einen Ort seiner Jugend zurückreisen: Alles ist vertraut, aber trotzdem fühlt es sich frisch an. Das gilt auch für den Opener und Titelsong des neuen Albums „Rat Farm“ – und dafür gibt’s verdientermaßen Platz 50 meiner persönlichen Lieblingssongs des Jahres 2013.

Meine Lieblingssongs 2013 oder: Wie aufgrund von Besessenheit und Unentschlossenheit jegliches Maß verfehlt wird

13. Dezember 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

So, nachdem sich auf diesem Blog nun länger nichts mehr getan hat, wird sich demnächst hier sehr viel tun. Das Jahr 2013 geht zu Ende, und natürlich ist nun die Zeit, Revue passieren zu lassen. Nachdem ich ein Faible für Musik habe, ist es naheliegend, dass ich meine persönlichen Lieblingssongs und -alben 2013 an dieser Stelle präsentiere. Nun habe ich einen dramatischen Hang zur Maßlosigkeit, wie ich wieder einmal feststellen musste. Mir war es nämlich unmöglich, meine Top10-Songs des Jahres zu küren. Das gelingt mir mit Büchern, das gelingt mir mit CDs, aber nicht mit Songs. Dazu gab es 2013 viel zu viel gute Musik. Leider war es mir auch unmöglich, meine Top15-Songs zu bestimmen, also entschloss ich kurzerhand, der Wintersaison Rechnung zu tragen, und meine Top30-Songs zu wählen a la „Weltcup-Punkte im Skisport gibt’s ja auch für die ersten 30“. Gesagt, getan. Und daher präsentiere ich nun meine Top50-Songs des Jahres. *hüstel*

Der Clou (um mich wenigstens ein bisserl einzuschränken): Ich habe ausnahmslos aus Songs ausgewählt, die ich selbst in physischer Form besitze, und zwar auf Alben, die dieses Jahr erschienen sind und die ich mir für meine kleine Sammlung zugelegt habe. Welche Alben daraus die Alben des Jahres für mich sind, ist eine andere Geschichte, die ich zu einem anderen Zeitpunkt erzählen werde. Jetzt gibt’s erst einmal die volle Dröhnung einzelner Songs.

Ich werde nun jeden Tag (bzw. so gut wie jeden Tag) auf diesem Blog einen Song präsentieren – von meiner Nummer 50 bis zu meiner Nummer 1 des Jahres. Nagelt mich nicht auf einzelne „Platzierungen“ fest, denn erstens ist das völlig subjektiv und bei 50 Songs zum Teil auch etwas willkürlich, und zweitens sowieso nur eine Momentaufnahme. In einem halben Jahr kann die Welt schon wieder ganz anders aussehen. Aber nach aktuellem Stand der Dinge sind das jetzt meine Top50-Songs.

Morgen geht’s los. Stay tuned!

It might get loud

24. Mai 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Da ich mal wieder gerade am Herumsurfen auf Youtube war, wo ich immer von Einem ins Andere komme, kam mir die Idee, dass ich das Ganze mal etwas strukturierter angehen könnte. Wie wäre es zB mit einem kleinen Überblick über jene Musikrichtung, in der ich mich sicherlich am wohlsten, die ich – unter vieler guter Musik – am zugehörigsten fühle? Grunge also. Wobei – was ist Grunge eigentlich? Ein Label, das man Ende der 80er, Anfang der 90er, als Seattle explodierte, in herzlicher Ratlosigkeit allen Bands auf die Stirn pickte, die verzerrte Gitarren, nöhlenden Gesang, Weltschmerz, Wut, Punk und Metal in einer vibrierend neuen Fuck-You-Musik zusammenmixten. Vier Bands trugen die Flagge: Nirvana, Pearl Jam, Soundgarden und Alice in Chains (wobei lediglich Soundgarden wirklich von Beginn an dabei war). In ihrem großen Schatten tummelten sich die kleinen, oftmals unterschätzten Bands, die der Szene aber erst so richtig Leben einhauchten. Bands, die die Big 4 beeinflusst hatten, Bands, die völlig neue Elemente einbrachten, aber auch Bands, die mal schnell eben auf den Zug aufsprangen.

Vieles davon mag ich sehr und höre ich gern und regelmäßig. Green River, Mother Love Bone, Screaming Trees, Tad, Skin Yard usw. – das war mir alles schon bestens bekannt. Aber beim Stöbern habe ich noch etliche andere, gute Sachen entdeckt. Hier also mal ein (mit Sicherheit bei weitem nicht kompletter) Überblick, was ich selbst zum Grunge zählen würde. Über viele Bands kann man natürlich streiten (Candlebox, Eve’s Plum und Silverchair – Trittbrettfahrer? Melvins – ein eigenes Genre für sich? The Afghan Whigs und Sister Psychic – einfach Alternative ohne dem „Grunge-Label“?), aber im Großen und Ganzen habe ich die Grundrichtung, denke ich, ganz gut erwischt.

Viel Spaß beim Stöbern, Wiederhören und Entdecken!

7 Year Bitch

Alice in Chains

Babes in Toyland

Blood Circus

Candlebox

Eve’s Plum

Green River

Gruntruck

Hammerbox

Hole

L7

Love Battery

Mad Season

Malfunkshun

Meat Puppets

Melvins

Mono Men

Mother Love Bone

Mudhoney

My Sister’s Machine

Nirvana

Paw

Pearl Jam

Screaming Trees

Seaweed

Silverchair

Sister Psychic

Skin Yard

Soundgarden

Tad

Temple of the Dog

The Afghan Whigs

The Fluid

The Nymphs

The U-Men

Willard

Wo bin ich?

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