Jahresrückblick 2011

5. Januar 2012 § 4 Kommentare

Von Claudia Toman geklaut, die es wiederum ihrerseits geklaut und für rückblicksgeeignet befunden hat.

Vorherrschendes Gefühl für 2012?
Abwartender, dosierter Optimismus gepaart mit dem üblichen Hang zum Fatalistischen, nix Neues eben.

2011 zum ersten Mal getan?
Mich in wichtiger Runde wichtig gemacht.

2011 nach langer Zeit wieder getan?
Mir eine neue Kaffeemaschine (Nespresso) zugelegt, die ich eigentlich gar nicht benötigt hätte – aber hey, ein bisschen Luxus darf schon mal sein!

2011 leider gar nicht getan?
Gespart.

Wort des Jahres?
Eigentlich Unwort des Jahres: Pummerin. Hat berufliche Gründe.

Zugenommen oder abgenommen?
Nachdem ich das ganze Jahr über konsequent die Waage vermieden habe, kann ich hiermit stolz vermelden, dass ich mir ziemlich sicher bin, nein, eigentlich bin ich sogar felsenfest davon überzeugt, dass ich deutlich … ähm … abgenommen habe. *hüstel*

Stadt des Jahres?
Wien, Wien, nur du allein … (Seitzersdorf-Wolfpassing zählt ja leider nicht als Stadt.)

Haare länger oder kürzer?
Wo genau? Oben jedenfalls kürzer …

Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
Immer noch beides. Wobei ich langsam nicht mehr den Durchblick habe.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Siehe Frage 4.

Höchste Handyrechnung?
Fix-Tarif, daher ganz gut abschätzbar und immer gleich. Und ich schaffe es einfach nicht, 2 GB Datenvolumen innerhalb von einem Monat zu verbrauchen. Verdammt!

Krankenhausbesuche?
Nope. Habe ich letztes Jahr erledigt, reicht dann wieder für eine Zeit.

Verliebt?
Nope. Habe ich vorletztes Jahr erledigt, reicht dann wieder für eine Zeit.

Getränk des Jahres?
Vanilla Coke ex aequo mit Cherry Coke. (Meinl am Graben, ich LIEBE dich! – Memo an mich selbst: Korrigiere die Antwort zu obiger Frage.)

Essen des Jahres?
Viel zu viel.

Most called persons?
Die üblichen Verdächtigen.

Die schönste Zeit verbracht mit?
Einerseits mit meiner Familie während der Hochzeit meiner Schwester. Andererseits schließe ich mich Claudia auch sofort an: Die Zeit im Schreibexil mit Claudia, Pebo und Kerstin und dazu der legendäre Abschlussabend mit Claudia, Victoria, Mascha und Amy.

Die meiste Zeit verbracht mit?
Meinen Arbeitskollegen im Büro.

Song des Jahres?
Ganz eindeutig: Radiohead – Codex

CD des Jahres?
Radiohead – The King of Limbs (Die negativen Amazon-Rezensionen liegen wohl eher daran, dass man dem Album wirklich Zeit geben muss, damit es seine Flügel entfalten kann.)

Buch des Jahres?
Roberto Bolano – 2666

Film des Jahres?
True Grit von den Coen Brüdern.

Konzert/Oper des Jahres?
Guns’n’Roses in der Stadthalle. War aber auch das einzige Konzert, zu dem ich es geschafft habe (trotz guter Vorsätze), insofern fällt die Auswahl leicht.

TV-Serie des Jahres?
Nach wie vor keine einzige. Bin kein Serien-Seher.

Erkenntnis des Jahres?
Es geht immer weiter, auch wenn es manchmal nicht danach aussieht. Und für alles findet sich eine Lösung. Und: Manchmal sind die abgedroschensten Phrasen tatsächlich Erkenntnis-des-Jahres-tauglich. Solche Jahre gibt’s.

Drei Dinge auf die ich gut hätte verzichten können?
1. Gesundheitlicher Stress in der Familie.
2. Manche Nachspeise.
3. Manches Buch, das immer noch ungelesen im Regal schlummert.

Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
Eine gewisse Situation ausgesessen zu haben. Hat zwar Potential für den Titel „Schlechteste Entscheidung des Jahres 2012“, aber im Moment läuft das Pendel noch in die richtige Richtung.

Schlimmstes Ereignis?
Ein Telefonanruf, als ich meine Eltern beim Packen ihrer Koffer für den Urlaub wähnte.

Schönstes Ereignis?
Hochzeit meiner Schwester und Geburt meines Neffen Kilian.

2011 war mit einem Wort?
Richtungsweisend.

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§ 4 Antworten auf Jahresrückblick 2011

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